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Können die Schweizer und Janis Moser wieder jubeln?

Es sollte nicht sein

Die Schweiz verliert nach einem intensiven Spiel gegen Kanada mit 2:3. Erneut konnten die Schweizer in den letzten 30 Minuten des Spieles überzeugen!

Die Schweiz verliert auch das zweite Spiel sehr knapp. Dies mal in der regulären Spielzeit. Dennoch kann Trainer Christian Wohlwend zufrieden sein. Die Schweizer boten ein mitreissendes Spiel und forderten den letztjährigen Weltmeister phasenweise alles ab.

Das Spiel begann für die Schweiz jedoch nicht gut., bereits nach 36 Sekunden gingen die Favoriten mit 1:0 in Führung, Die U20 liess sich aber davon nicht beirren und kam in der 6. Minute zur besten Chance des ersten Drittels. Eggenberger traf dabei nur den Pfosten.

Bis zur 13. Minute konnten die Kanadier die Schweizer dominieren, führten in der Schussstatistik mit 6:1 Schüssen. Dank Akira Schmid blieb das 1:0 für Kanada jedoch bestehen.

Kurz nach wieder beginn konnte Philip Kurashev in Überzahl den Ausgleich zum 1:1 erzielen, Und begann damit die erste Druckphase der Schweizer. Just in diese gelang den Kanadiern der 2:1 Führungstreffer. Entwistle konnte von einem Fehler in der Verteidigung profitieren.

In der 33 Minute konnte der Kanadier Dobson auf 3:1 erhöhen. Die Schweizer gaben aber nicht auf, kämpften sich in das Spiel zurück und kamen mehrmals zu grossen Chancen. Doch sie blieben ungenutzt.

Das letze Drittel blieb lange ausgeglichen. Beide Teams hatten ihre Chancen, konnten dies aber vorerst nicht nutzten.

Doppeltorschütze Philipp Kurashev
Doppeltorschütze Philipp Kurashev

Erst ein Boxplay mit zwei Spielern mehr auf dem Eis, Christian Wohlwend ersetzte Torhüter Schmid durch einen sechsten Spieler, konnte Kurashev auf 2:3 verkürzen. Doch nur Sekunden später musste der Torschütze der Schweizer auf die Strafbank.

Die Kanadier stürmten an und wurden dann selber Opfer eines Vergehens. Erneut ersetzte Wohlwend den Torhüter durch einen fünften Feldspieler, da Kurashev noch auf der Strafbank sass. In den turbulenten Schlusssekunden wollte die Scheibe indes nicht für die Schweizer laufen. So bleibt eine bittere Niederlage und die Erkenntnis, dass die Schweizer auch den 23 Vergleich auf diesem Niveau nicht für sich entscheiden konnte.

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