Nach dem scheitern an Olympia: Patrick Fischer ziet Bilanz

Roman Josi – Mit gebrochener Hand im Finale

Wie Patrick Fischer im gestrigen Sportpanorama sagte, spielte Roman Josi das Finale gegen Schweden mit einer geborchenen Hand.

Roman Josi zog sich den Handbruch im Halbfinale gegen Kanada zu. Daraufhin klärte der Staff von Swiss Ice Hockey mit Nashville ab, ob sie Josi noch weiter einsetzten dürften. Diese gaben grünes Licht.

Dabei war Josi nicht der einzige Spieler, welcher sich mit einem Bruch durch das Finale kämpfte. Auch Simon Moser spielte mit einem gebrochenen Finger. Weitere Spieler seien, so Fischer, angeschlagen in das Finale gestiegen.

Lobend erwähnte Patrick Fischer im Interview weiter die NHL Spieler. Nach einer langen Saison in Nordamerika noch an die WM nach Europa zu reisen und für die Schweiz zu spielen, sei sensationell. «So hat niemand mehr eine Ausrede, nicht zur Nati zu stossen.»

Gefragt über die Zukunft der Nationalmannschaft, sagte der Trainer weiter, dass sein Ziel das regelmässige Erreichen der 1/4-Finale ist. „WIr wollen den Rückstand zu den grossen sechs Nationen verkleinern und den Abstand auf die restlichen Länder vergrössern,“ so der gebürtige Zuger im Sportpanorama.

Nun wird Patrick Fischer in die Ferien reisen. Wie alle Jahre zieht es ihn in den Amazonas um sich zu erholen und seine Battereien neu zu laden. Damit auch nächstes Jahr in der Slowakei wieder der Sturm auf die Spitze des Eishockey angesetzt werden kann?

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